Sonntag, 25. Februar 2018

Fritz-Kola: Cola im Überblick und allgemeine Bemerkungen über Cola

Fritz-Kola: Cola im Überblick

Keine Ahnung, was man sich beim Kauf von Fritz-Kola erhoffen kann, wahrscheinlich eine Art Wunder, aber die Wahrheit ist, dass es sich um eine typische Cola handelt, deren Geschmack keine interessanten Eigenschaften aufweist.


Diese Fritz-Kola verliert, wie alle anderen ausprobierten Colas auch, chancenlos gegen den unangefochtenen Spitzenreiter, der immer noch Black Cola Now heißt.

Das Marketing von Fritz-Kola betonte von Anfang an den erhöhten Koffeingehalt (vielviel Koffein, Überdosis), aber in Wirklichkeit ist die Dosis mit 25mg/100ml nur geringfügig höher als bei der "Alpencola", die übrigens in normalen 0,5l-Flaschen abgefüllt wird und nicht in den 0,33 wie es bei Fritz-Kola der Fall ist.

Zusammenfassend muss man achselzuckend wiederholen, dass nach den vorläufigen Ergebnissen der absolute Spitzenreiter Lammsbräu Black Cola Now ist, weit abgeschlagen gefolgt von Adelholzener Alpenquellen Alpen-Cola auf Platz zwei, dann der Rest, zu dem leider auch Fritz-Kola gehört.

Bei der Orangen-Cola ist Pyraser Waldquelle Cola-Mix der Spitzenreiter, Lammsbräu Orange Cola liegt mit knappem Vorsprung auf dem zweiten Platz - letzteres ist gegenüber der schwarzen Cola nicht so überzeugend wie das überraschende "Wald" Gefühl von Pyraser Waldquelle. An dritter Stelle liegen die restlichen Mischungen, und ganz unten finden sich Discount-Magenfüller wie Libella.

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